Publikationen
05. Dezember 2025:
Im Sammelband „The Istanbul Convention in Action. Case Studies from Selected States Parties“ analysieren Kaja Deller (JUMEN) und Navin Mienert die Herausforderungen bei der Prävention von Femiziden in Deutschland sowie die Rolle juristischer NGOs bei der Durchsetzung der Istanbul-Konvention.
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19. November 2025:
Alternativbericht des Bündnis Istanbul-Konvention (BIK) veröffentlicht.
Das Bündnis Istanbul-Konvention (BIK) hat heute seinen Alternativbericht zur Umsetzung der Istanbul-Konvention in Deutschland veröffentlicht und GREVIO, dem unabhängigen Expert*innengremium des Europarats, vorgelegt. JUMEN war als Teil des Bündnisses an der Entstehung beteiligt.
Sieben Jahre nach Inkrafttreten der Istanbul-Konvention zeigt der Alternativbericht des Bündnisses: Deutschland wird seinen menschenrechtlichen Verpflichtungen zum Schutz vor geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt weiterhin nicht gerecht. Das Bündnis hat daher zudem 10 Kernforderungen zur wirksamen Umsetzung der Konvention formuliert.
15. August 2025:
Der aktuelle Newsletter von JUMEN ist erschienen. Wir schauen auf unser Projekt Geschlechtsspezifische Gewalt und die geplante strategische Prozessführung, um Femizide strategisch zu verhindern. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Verschärfungen beim Familiennachzug, informieren über anstehende Veranstaltungen und vieles mehr.
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6. Mai 2025: Gemeinsamer Appell von 293 Organisationen an die neue Bundesregierung für mehr Verantwortung in der Migrationspolitik
Mit ihrem Koalitionsvertrag stellen Union und SPD die Verantwortung für Deutschland ins Zentrum ihres Handelns. Zum Amtsantritt der Regierung machen wir gemeinsam mit fast 300 Organisationen und Verbänden deutlich: Diese Verantwortung muss für alle Menschen in Deutschland gelten.
Den ganzen Appell könnt ihr hier nachlesen.
3. Februar 2025: Gemeinsamer Appell von 145 Organisationen an die CDU – Einstehen für die menschenrechtliche Brandmauer
Anlässlich der politischen Ereignisse der letzten Wochen hat JUMEN als eine von 145 Organisationen an die CDU appelliert, sich zu einer menschenrechtlichen Brandmauer bekennen und spaltende Rhetorik und Forderungen zu unterlassen, die unsere Gesellschaft weiter spalten und die Menschen gegeneinander aufbringen. Denn ob geflüchtet, eingewandert oder hier geboren, wir sind alle Teil dieser Gesellschaft. Grund- und Menschenrechte gelten entweder für uns alle oder sie gelten gar nicht.
Den ganzen Appell könnt ihr hier nachlesen.