29. Dezember 2025
29. Dezember 2025:
Der aktuelle Newsletter von JUMEN ist erschienen. Wir blicken auf die zweite Jahreshälfte zurück und berichten von unserer Arbeit.
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29. Dezember 2025:
Der aktuelle Newsletter von JUMEN ist erschienen. Wir blicken auf die zweite Jahreshälfte zurück und berichten von unserer Arbeit.
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17. Dezember 2025:
Der aktuelle Newsletter von JUMEN ist erschienen. Wir weisen auf die weiter bestehende Aktualität unseres Projekts zu geschlechtsspezifischer Gewalt hin und suchen zum Jahresende nach Fördermitgliedern.
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05. Dezember 2025:
Im Sammelband „The Istanbul Convention in Action. Case Studies from Selected States Parties“ analysieren Kaja Deller (JUMEN) und Navin Mienert die Herausforderungen bei der Prävention von Femiziden in Deutschland sowie die Rolle juristischer NGOs bei der Durchsetzung der Istanbul-Konvention.
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19. November 2025:
Alternativbericht des Bündnis Istanbul-Konvention (BIK) veröffentlicht.
Das Bündnis Istanbul-Konvention (BIK) hat heute seinen Alternativbericht zur Umsetzung der Istanbul-Konvention in Deutschland veröffentlicht und GREVIO, dem unabhängigen Expert*innengremium des Europarats, vorgelegt. JUMEN war als Teil des Bündnisses an der Entstehung beteiligt.
Sieben Jahre nach Inkrafttreten der Istanbul-Konvention zeigt der Alternativbericht des Bündnisses: Deutschland wird seinen menschenrechtlichen Verpflichtungen zum Schutz vor geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt weiterhin nicht gerecht. Das Bündnis hat daher zudem 10 Kernforderungen zur wirksamen Umsetzung der Konvention formuliert.
07. November 2025:
Im Rahmen der Orange Days hält Larissa Kanne, juristische Referentin bei JUMEN, beim Paritätischen Gesamtverband einen Input zum Thema: „Schutzlücken in der polizeilichen Intervention im Vorfeld von Femiziden: Menschenrechtliche Verpflichtungen aus der Istanbul-Konvention zum Schutz von Frauen und ihren Kindern“
09.12.2025 I 15:30 – 17.00 I online I kostenlos
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15. August 2025:
Der aktuelle Newsletter von JUMEN ist erschienen. Wir schauen auf unser Projekt Geschlechtsspezifische Gewalt und die geplante strategische Prozessführung, um Femizide strategisch zu verhindern. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Verschärfungen beim Familiennachzug, informieren über anstehende Veranstaltungen und vieles mehr.
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18. Juli 2025:
Aktuelle Stellenausschreibung: Referendariatsplatz ab Spätsommer/Herbst – jetzt bewerben!
Du möchtest deine Anwalts- oder Wahlstation in einer engagierten Menschenrechtsorganisation absolvieren? Wir haben kurzfristig einen Referendariatsplatz ab Spätsommer/Herbst 2025 in unserem Büro in Berlin zu vergeben.
Mehr Infos hier.
27. Juni 2025: Die Bundesregierung hat mit den Stimmen der CDU/CSU, SPD und AfD erneut den Familiennachzug zu subsidiär Schutzberechtigten ausgesetzt. Diese Entscheidung bedeutet nicht nur unermessliches Leid für tausende Familien, sondern verstößt auch gegen Grund- und Menschenrechte. Wir fordern weiterhin: Familien gehören zusammen!
In einer Stellungnahme für den Sachverständigenrat kritisiert das International Refugee Assistance Project (IRAP) den Gesetzesentwurf deutlich – und legt dar, warum sich ein entsprechendes Gesetz als rechtswidrig erweisen wird. Auch Pro Asyl kritisiert die Aussetzung in seiner Stellungnahme scharf und verweist dabei auf unser gemeinsames Gutachten zum Familiennachzug: „Zerrissene Familien“.
20. Juni 2025: Anlässlich des World Refugee Days fordern wir: Familien gehören zusammen
Seit 2016 ist der Familiennachzug zu subsidiär Schutzberechtigten stark eingeschränkt. Die Folgen sind gravierend: Familien werden über Jahre hinweg voneinander getrennt, Kinder wachsen ohne ihre Eltern auf, Ehepartner leben in permanenter Unsicherheit. Nun plant die Bundesregierung, den Familiennachzug für subsidiär Geschützte erneut für zwei weitere Jahre auszusetzen. Wir sagen: Nein – nicht noch einmal. Der Schutz der Familie ist ein Menschenrecht und muss für alle gelten.
Kundgebung gegen die Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Geschützten in Berlin
Donnerstag, 26. Juni 2025
16:00 bis 18:00 Uhr
Wiese vor dem Bundestag, Berlin
30. Mai 2025: Kaja Deller und Larissa Kanne von JUMEN e.V. stehen nun auf der List of Members des Network of specialised lawyers and NGOs assisting women victims of violence vom Europarat.
Das Netzwerk bringt niedergelassene Anwält*innen und solche, die weibliche Opfer durch spezialisierte Unterstützungsdienste vertreten, zusammen. Ziel ist es, den regelmäßigen Austausch zwischen Anwält*innen aus allen Mitgliedstaaten des Europarats zu erleichtern und als Plattform für den Wissensaustausch über strategische Rechtsstreitigkeiten im Bereich Gewalt gegen Frauen zu dienen. Durch mehr und innovative Rechtsprechung wird es die Umsetzung des Übereinkommens des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt sowie der Europäischen Menschenrechtskonvention fördern.
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