06. Dezem­ber 2024

6. Dezem­ber 2024: JUMEN-News­let­ter

Der aktu­el­le News­let­ter von JUMEN ist erschie­nen. Wir schau­en auf unser Pro­jekt Geschlechts­spe­zi­fi­sche Gewalt und die geplan­te stra­te­gi­sche Pro­zess­füh­rung, um Femi­zi­de stra­te­gisch zu ver­hin­dern. Auch zum Recht auf Woh­nen, unse­rem Team und den Zukunfts­per­spek­ti­ven von JUMEN gibt es Neuigkeiten.

 

06. Dezem­ber 20242025-02-07T12:02:54+01:00

25. Sep­tem­ber 2024

25. Sep­tem­ber 2024: Gewalt­hil­fe­ge­setz jetzt! – Für ein Men­schen­recht von Frau­en und TIN*-Personen auf Gewaltfreiheit

Das Bünd­nis Istan­bul-Kon­ven­ti­on (BIK), in dem JUMEN Mit­glied ist, for­dert die Bun­des­re­gie­rung drin­gend dazu auf, sich für das geplan­te Gewalt­hil­fe­ge­setz ein­zu­set­zen. Geschlechts­spe­zi­fi­sche – dar­un­ter auch häus­li­che und sexua­li­sier­te – Gewalt stellt eine gra­vie­ren­de Men­schen­rechts­ver­let­zung dar, wel­cher täg­lich hun­der­te von Betrof­fe­nen aus­ge­setzt sind. Ein wirk­sa­mer Gewalt­schutz schei­tert aktu­ell an dem Feh­len tau­sen­der Frau­en­haus­plät­ze und an dis­kri­mi­nie­ren­den Zugangs­bar­rie­ren. Der im Gewalt­hil­fe­ge­setz vor­ge­se­he­ne Rechts­an­spruch auf kosten‑, bar­rie­re- und dis­kri­mi­nie­rungs­frei­en Zugang zu Schutz­un­ter­künf­ten und Bera­tungs­stel­len ist daher drin­gend erforderlich.

Zur BIK-Pres­se­mit­tei­lung.

25. Sep­tem­ber 20242024-09-27T10:23:46+02:00

09. Sep­tem­ber 2024

09. Sep­tem­ber 2024: Gemein­sa­mer Appell von 27 Orga­ni­sa­tio­nen – Flücht­lings­schutz ist Teil unse­rer demo­kra­ti­schen Werte

Gemein­sam mit 26 ande­ren Orga­ni­sa­tio­nen hat JUMEN einen Appell an die Bun­des­re­gie­rung gerich­tet. Anstatt sich zu stets neu­en Ver­schär­fun­gen trei­ben zu las­sen, muss die Bun­des­re­gie­rung für ein Euro­pa der Rechts­staat­lich­keit und der Men­schen­rech­te ein­ste­hen. Für alle Men­schen. Des­halb appel­lie­ren wir: Flücht­lings­schutz ist Teil unse­rer demo­kra­ti­schen Wer­te – For­de­run­gen nach Zurück­wei­sun­gen ableh­nen, Rechts­staat­lich­keit und Men­schen­rech­te in Euro­pa verteidigen!

Zum gemein­sa­men Appell.

09. Sep­tem­ber 20242025-02-07T12:03:32+01:00

07. August 2024

07. August 2024: Prak­ti­kums­platz zu vergeben!

Wir suchen ab Okto­ber 2024 eine*n Praktikant*in im Bereich Fund­rai­sing und Kom­mu­ni­ka­ti­on.

Zu den Auf­ga­ben wäh­rend des Prak­ti­kums gehö­ren die Ent­wick­lung, Umset­zung und Kom­mu­ni­ka­ti­on von Fund­rai­sing-Stra­te­gien, ins­be­son­de­re mit Blick auf das Fund­rai­sing zum Jahresende.

Wir bie­ten das Prak­ti­kum für ein­ge­schrie­be­ne Stu­die­ren­de an, die ein Pflicht­prak­ti­kum absol­vie­ren müs­sen. Der Umfang ist 20 Stun­den pro Woche, es gibt eine Auf­wands­ent­schä­di­gung von 250€ pro Monat. Mehr Details zum Prak­ti­kum und zur Bewer­bung könnt ihr fol­gen­dem Doku­ment entnehmen.

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Wir freu­en uns auf Bewer­bun­gen bis spä­tes­tens 05.09.2024 an info@jumen.org.

JUMEN schätzt ein diver­ses Team mit viel­fäl­ti­gen Per­spek­ti­ven und ermun­tert beson­ders Men­schen mit Dis­kri­mi­nie­rungs­er­fah­rung – z.B. BIPoC, Men­schen mit Behin­de­run­gen und Men­schen aus der LGBTIQ*-Community – sich auf die­ses Prak­ti­kum zu bewerben.

07. August 20242024-08-08T10:50:32+02:00

Ver­an­stal­tungs­hin­weis

Ver­an­stal­tungs­hin­weis: „Rights Across Bor­ders – Stra­te­gi­sche Pro­zess­füh­rung im Asyl- und Aufenthaltsrecht“

Am 16. Juli 2024 dis­ku­tie­ren Adria­na Kess­ler (JUMEN e.V.) und Sarah Lin­coln (Gesell­schaft für Frei­heits­rech­te e.V.) über Mög­lich­kei­ten und Her­aus­for­de­run­gen stra­te­gi­scher Pro­zess­füh­rung im Asyl- und Aufenthaltsrecht.

Orga­ni­siert wird die Ver­an­stal­tung von der Gesell­schaft für Frei­heits­rech­te, der Refu­gee Law Cli­nic, der Cli­nic für Grund- und Men­schen­rech­te und des Law and Socie­ty Institute.

16. Juli 2024 I 18 Uhr I Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin, Hör­saal 2091/92, Haupt­ge­bäu­de, 1. Ober­ge­schoss, Unter den Lin­den 6, 10117 Berlin
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Die Ver­an­stal­tung ist roll­stuhl­ge­recht zugäng­lich, eine hybri­de Teil­nah­me ist möglich.
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Ver­an­stal­tungs­hin­weis2024-08-02T10:33:39+02:00

20. Juni 2024

20. Juni 2024: Offe­ner Brief „Men­schen schüt­zen statt Asyl­ver­fah­ren auslagern“

Am 20. Juni, dem Welt­flücht­lings­tag, wer­den Bun­des­kanz­ler Olaf Scholz und die Ministerpräsident*innen wäh­rend ihrer gemein­sa­men Tagung über eine mög­li­che Aus­la­ge­rung von Asyl­ver­fah­ren dis­ku­tie­ren. In einem gemein­sa­men offe­nen Brief an Bun­des­kanz­ler Scholz und die Ministerpräsident*innen bekräf­ti­gen 309 Orga­ni­sa­tio­nen – von loka­len Initia­ti­ven der Flücht­lings­hil­fe bis hin zu bun­des­wei­ten Orga­ni­sa­tio­nen –, dass sie zu einer Gesell­schaft gehö­ren wol­len, die flie­hen­de Men­schen men­schen­wür­dig auf­nimmt. Auch JUMEN unter­stützt das Bünd­nis, das von PRO ASYL, dem Pari­tä­ti­schen Gesamt­ver­band, Ärz­te ohne Gren­zen, Brot für die Welt, Dia­ko­nie Deutsch­land und Amnes­ty Inter­na­tio­nal initi­iert wurde.

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20. Juni 20242024-06-20T13:12:31+02:00

05. Juni 2024

05. Juni 2024: Blog­bei­trag zu JUMENs Ver­an­stal­tung veröffentlicht

Im Nach­gang zu JUMENs Ver­an­stal­tung “Femi­zi­de stra­te­gisch ver­hin­dern – Mög­lich­kei­ten vor natio­na­len und inter­na­tio­na­len Gerich­ten” am 5. März 2024 ist nun ein gleich­na­mi­ger Blog­bei­trag für den Grund- und Men­schen­rechts­blog der Hum­boldt Law Cli­nic ent­stan­den. Die Autor*innen Laya Schlaef­fer und Alex­an­der Weber haben im Rah­men Law Cli­nic ein Prak­ti­kum bei JUMEN gemacht und die Erkennt­nis­se des Abends aus­for­mu­liert und eingeordnet.
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05. Juni 20242024-06-14T10:58:40+02:00

31. Mai 2024: Posi­ti­ons­pa­pier zu Schutz­lü­cken bei der Ver­hin­de­rung von Femiziden

31. Mai 2024: JUMEN ver­öf­fent­lich Posi­ti­ons­pa­pier zu Schutz­lü­cken bei der Ver­hin­de­rung von Femiziden.

Das Posi­ti­ons­pa­pier wur­de auf­bau­end auf die von JUMEN ver­an­stal­te­te Panel­dis­kus­si­on im März erar­bei­tet. Es iden­ti­fi­ziert vier zen­tra­le Schutz­lü­cken im Sys­tem bei der Ver­hin­de­rung von Femi­zi­den und stellt For­de­run­gen, die­se zu schlie­ßen. Die For­de­run­gen erge­ben sich aus men­schen­recht­li­chen Vor­ga­ben und könn­ten das Ergeb­nis einer stra­te­gi­schen Pro­zess­füh­rung sein.

31. Mai 2024: Posi­ti­ons­pa­pier zu Schutz­lü­cken bei der Ver­hin­de­rung von Femiziden2024-05-31T12:26:16+02:00

09. April 2024

09. April 2024: JUMEN e.V. sucht Unterstützung!

Zur Wei­ter­ent­wick­lung und ‑durch­füh­rung des Pro­jekts „Femi­zi­de stra­te­gisch ver­hin­dern“ – ins­be­son­de­re für die wei­te­re Vor­be­rei­tung der stra­te­gi­schen Pro­zess­füh­rung – sucht JUMEN e.V. zum 01.06.2024 bzw. zum nächst­mög­li­chen Zeit­punkt eine*n juristische*n Referent*in (Volljurist*in), der*die sowohl inhalt­lich juris­tisch als auch team-koor­di­nie­rend arbei­tet. Die Stel­le ist in Teil­zeit zu beset­zen (25h/Woche) und wird vor­erst bis Ende 2025 befristet.

Wir wün­schen uns eine Per­son, die gute Kennt­nis­se von und prak­ti­sche Erfah­rung mit der Arbeit zu geschlechts­spe­zi­fi­scher Gewalt hat und JUMEN enga­giert unter­stützt. Mehr Details zu den Rah­men­be­din­gun­gen der Stel­le, den Tätig­kei­ten sowie dem Anfor­de­rungs­pro­fil fin­det ihr in der unten ver­link­ten Ausschreibung.

 

Wir freu­en uns auf Bewer­bun­gen bis spä­tes­tens 22.04.2024 via dem oben ver­link­ten Bewer­bungs­for­mu­lar. Da wir ein halb-anony­mi­sier­tes Bewer­bungs­ver­fah­ren durch­füh­ren, kön­nen wir Bewer­bun­gen mit Lebens­lauf, Anschrei­ben und Zeug­nis­sen nicht berücksichtigen.

JUMEN schätzt ein diver­ses Team mit viel­fäl­ti­gen Per­spek­ti­ven und ermun­tert beson­ders Men­schen mit Dis­kri­mi­nie­rungs­er­fah­rung, die in der juris­ti­schen Fach­welt unter­re­prä­sen­tiert sind – z.B. BIPoC, Men­schen mit Behin­de­run­gen und Men­schen aus der LGBTIQ*-Community – sich auf die­se Stel­le zu bewerben.

09. April 20242024-04-09T14:31:51+02:00

22. März 2024

22. März 2024: Brand­brief „Gegen rech­te Ideo­lo­gien und für glei­che Men­schen­wür­de – 190 Ver­bän­de for­dern Schutz vor Dis­kri­mi­nie­rung für behin­der­te Men­schen in der Migrationspolitik”

Die jüngs­ten Geset­zes­ver­schär­fun­gen im Asyl- und Ein­bür­ge­rungs­recht ver­let­zen die kör­per­li­che Unver­sehrt­heit und Demo­kra­tie­fä­hig­keit von Geflüch­te­ten und Migrant*innen mit Behin­de­run­gen. Beson­ders dra­ma­tisch ist die auf­fal­lend hohe Zahl von geflüch­te­ten Kin­dern mit Behin­de­run­gen, die nun 3 Jah­re lang einer ekla­tan­ten Unter­ver­sor­gung aus­ge­setzt sind. Die Selbst­ver­tre­tungs­or­ga­ni­sa­ti­on Ber­li­ner Zen­trum für Selbst­be­stimm­tes Leben behin­der­ter Men­schen e.V. (BZSL/BNS) hat dar­auf­hin einen bun­des­wei­ten Brand­brief initi­iert, den JUMEN als eine von 190 Orga­ni­sa­tio­nen und 80 Ein­zel­per­so­nen unter­zeich­net hat.

Zum Brand­brief und den unter­zeich­nen­den Organisationen.

22. März 20242024-03-23T16:11:26+01:00